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Beispiel für einen Kernseminarplan (Einstellungstermin 01.11.2014)    

Anmerkungen:

        Die Planung für die Termine wird mit Vertretern der beteiligten Gruppen abgesprochen; alle Themen nach dem 1. Ausbildungshalbjahr können variieren.
        Wenn mehrere Module parallel angeboten werden, müssen sich die Ref. frühzeitig in die aushängenden Listen eintragen.


Diese Individualisierung der Ausbildung berücksichtigt die
unterschiedlichen Kenntnisstände und Bedarfe der Referendarinnen und Referendare.

Überfachliches Ausbildungsprogramm (fixierte Themen; dazu kommen gruppenspezifi-sche Ergänzungen) 1. Quartal – Schwerpunkt: Modelle für Lernprozesse (HF 1 und HF 2)
Kernseminar
Schulgruppe
 Ankommen im System
 Professionalisierung als Lehrer
 Bilder vom Lernen I: Prozessmodell für Unterricht II: Folgen einer konstruktivistischen Sichtweise III: Qualitätskriterien im Konsens
 Lernprozesse I: Was ist eine „runde Stunde“? II: Kommunikation im Unterricht III: Classroom Management
 Wahlmodule: Kommunikation im Unterricht Kooperatives Lernen; Stimmbildung; Körpersprache; 4-Ohren-Modell; Inneres Team; Feedback
 Mein SU: Vor der Klasse auftreten

2. Quartal – Schwerpunkt: Auswertung von Unterricht (HF 3 und HF 4)
Kernseminar
Schulgruppe
 Wie agiere ich juristisch korrekt in meinem Berufsfeld?
 Leistung messen und beurteilen
 Unterricht auswerten
 Wahlmodule: Auswertung von Unterricht
 Wahlmodule: Störungen
 Elternsprechtag
 Kollegiale Beratungsformen

3/4. Quartal – Schwerpunkt: Vielfalt (HF 2 und HF 5)
Kernseminar
Schulgruppe
 Differenzierung und Individualisierung
 Diagnose und Förderung
 Sprachbildung
 Inklusion
 Interkulturelle Pädagogik
 Konflikte
 Erziehung
 Wahlmodule: nach Bedarf

5. Quartal – Schwerpunkt: Vorbereitung auf das Examen (HF 1 bis HF 6)
Kernseminar
Schulgruppe
 Information zum Examen
 Das Kolloquium
 Didaktische Modelle
 Wahlmodule: nach Bedarf

6. Quartal – Schwerpunkt: Im System Schule entwicklungsorientiert Arbeiten (HF 6)
Kernseminar
Schulgruppe
 Anforderungsprofil Lehrer: Alltagsstrategien, Lehrergesundheit
 Gremien der schulischen Mitwirkung
 Möglichkeiten der Fortbildung
 Schulformen

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