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Gesellschaftswissenschaftliches Aufgabenfeld

Zentrum für schulpraktische
Lehrerausbildung Arnsberg
     Seminar HRSGe

Fachseminar: Sozialwissenschaften

Fachleitung: Christina Baganz
Letzte Bearbeitung: März 2017
         
        FREIHEIT ist die FREIHEIT
       des ANDERSDENKENDEN,
       der ANDERSDENKENDEN
      die FREIHEIT LASSEN WILL. 
            (Vgl. www.Initiative-Dialog.de !)


Was ist "anders" im Fach Sozialwissenschaften?
Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter, die Sozialwissenschaften studiert haben, werden an der Schule (je nach Schulform / Lernbereich) und im Fachseminar mit einem "Fach" konfrontiert, das sich durch seine Vielfalt auszeichnet: Sozialwissenschaften, Politik, Geschichte/Politik, Arbeitslehre/Wirtschaft, Gesellschaftslehre. Unterschiedliche didaktische Ansätze bereichern und komplizieren die Unterrichtsplanungen und unzählige Mikro- und Makromethoden (Blitzlicht, Brainstorming, Expertenbefragung.../ Planspiel, Fallstudie, Zukunftswerkstatt…) sorgen für einen abwechslungsreichen Schulalltag.

Fachseminar und Unterricht
In dem Ausbildungsprozess werden zunehmend fundierte und differenzierte Planungs-, Durchführungs- und Evaluationskompetenzen erworben. Dabei sollen die individuellen Stärken und Schwächen der Lehramtsanwärterin bzw. des Lehramtsanwärters erkannt werden, damit das eigene Lehrerpersönlichkeitsprofil mit den besonderen Stärken (weiter-) entwickelt und an den Schwächen gearbeitet werden kann.

Weitere Ausbildungsschwerpunkte
Die Arbeit im Fachseminar Sozialwissenschaften berücksichtigt Prinzipien des Lehrens und Lernens, die auch der politische Unterricht an Schulen verlangt. Sie erfordert u. a. Selbstständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, aktives Lernen, Teamarbeit, Methodenwechsel. Gruppenhospitationen, Exkursionen und Hilfen durch "Expertinnen bzw. Experten" an anderen Lernorten sollen die Arbeit und Ausbildung am Ort des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung ergänzen.

"Guter" sozialwissenschaftlicher Unterricht
Neben der Berücksichtigung einer Vielzahl didaktisch-methodischer Prinzipien bei der Gestaltung des guten politischen Unterrichts (Wissenschaftsorientierung, Schülerorientierung, Handlungsorientierung, Zukunftsorientierung, Situationsorientierung, Sprachförderung, Medienbildung und -erziehung, …) zeichnet sich das gelungene Lernarrangement nach dem Selbstverständnis des Fachseminars durch folgende Merkmale aus: aktives individuelles Lernen in Gruppen, Lernzuwachs und eine Lehrermoderation im inklusiven Unterricht. Diese sollen Interesse und Freude am Fach vermitteln, bei den Schülerinnen und Schülern "Politikmüdigkeit" verhindern und Interesse an Politik wecken und/oder Interesse an Politik fördern.

Weitere Behörden und Einrichtungen

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